SEAK logo featuring a stylized circular emblem and text 'Teil von YUVENDA'.
SEAK logo featuring a stylized circular emblem and text 'Teil von YUVENDA'.
White 'in' letter mark inside a black square, representing the LinkedIn logo.Abstract logo of a teal right-pointing arrow and a lime green left-pointing arrow.
Smiling woman with a headset works at a computer in a modern office.

Zeiterfassung und Personaleinsatzplanung für Dienstleister

Zeiterfassung, Dienstpläne, Abwesenheiten und Self-Service für Studios, Salons, Reinigung, Sicherheit und Co. – nach Auftrag erfasst, mobil am Privathandy, standortübergreifend steuerbar.

Warum SEAK für Dienstleister mit Filialen und Aussen-Einsätzen funktioniert

Filialdienstleister – vom Friseur- und Beauty-Salon über Fitness- und Wellness-Studios bis zu Reinigungs-, Sicherheits- und Serviceunternehmen – arbeiten unter Rahmenbedingungen, die klassische HR-Tools nicht gut abbilden. Teams sind stark teilzeit- und minijob-geprägt, arbeiten nach Öffnungszeiten oder an wechselnden Kundenobjekten, und Leitungen führen am Standort oder im Einsatz – nicht vor dem Desktop.

Gleichzeitig ist der Nachweis geleisteter Arbeit oft kritisch: Stundenzettel gegenüber Kunden bei Reinigung und Sicherheit, Abrechnung nach Behandlung oder Kurs bei Beauty und Fitness, Nachweis gegenüber Zoll und Mindestlohngesetz in mehreren Branchen. Eine tragfähige Lösung muss Zeiterfassung, Dienstplan und Abwesenheiten so verknüpfen, dass am Ende sowohl der Lohnlauf als auch der Kundenauftrag sauber dokumentiert sind.

Und sie muss für vier Nutzergruppen gleichzeitig funktionieren: Standort-, Studio- oder Objektleitung vor Ort, Bereichs- oder Gebietsleitung über mehrere Standorte, die Zentrale mit Personal- und Lohnabteilung – und vor allem die Mitarbeitenden selbst, mobil am Einsatzort. Sechs Schwerpunkte, in denen SEAK das im Alltag konkret leistet:

Nach Öffnungszeit geplant

Dienstpläne bilden Öffnungszeiten, Pausen und Ruhezeit-Vorgaben zuverlässig ab – für jeden Standort, jedes Studio, jedes Objekt. Heterogene Belegschaft in einem System statt fünf Excel-Dateien.

Nach Auftrag erfasst

Zeiten werden nach Kunde, Auftrag oder Objekt erfasst – Grundlage für saubere Abrechnung gegenüber Kunden und nachweissicheren Lohnlauf, ohne Papierzettel und ohne Excel-Brücken.

Teilzeit- und Minijob-sicher

Stammdaten, Zeitkonten und Zuschlags-Logik kommen mit heterogenen Belegschaften klar – Vollzeit, Teilzeit, Aushilfen, Minijob in einem System, inkl. Minijob-Grenzüberwachung.

Standortübergreifend, lokal verantwortet

Studios, Salons, Objekte und Einsatzorte werden zentral geplant und lokal verantwortet – ohne dass jede Filiale ihre eigene Excel pflegt. Zentrale und Standort auf einer Datenbasis.

Mobile Dienstpläne und Self-Service

Mitarbeitende sehen ihren Plan auf dem Privathandy, erfassen Zeiten am Einsatzort und stellen Anträge mobil. Das entlastet Standortleitung und Zentrale – und stärkt Teams in Aussen-Einsätzen, statt sie passiv einzuplanen.

Zutritts- und Objektsteuerung integriert

An Standorten mit beschränktem Zutritt – etwa Fitnessstudios oder Kundenobjekten mit Schlüsselregelung – läuft die Zutrittssteuerung auf derselben Plattform wie Zeit und Plan.

Was Kunden an SEAK schätzen

Stimmen aus Standort und Zentrale – wie SEAK Zeiterfassung, Dienstplan und Abrechnung für Unternehmen zusammenführt.

Retail store interior with multi-level layout, central outdoor display, and Omid Soltani's headshot.
Dark green Globetrotter logo with a walking bear illustration above the text.

Omid Soltani, Head of Workforce, Retail – Globetrotter

„Glückliche und zufriedene Mitarbeiter sind die besten. Dafür muss man sie so weit wie möglich in Prozesse einbinden, die sie selbst persönlich betreffen. Dafür braucht es digitale Tools wie das MSP.“

Zu unseren Success Stories

Welche SEAK Module Filialdienstleister am stärksten entlasten

SEAK ist ein vollständiges Workforce-Management-System. Für Filialdienstleister mit Publikumsverkehr oder Aussen-Einsätzen sind typischerweise acht Bausteine besonders relevant. Die meisten Dienstleister starten mit Zeiterfassung und erweitern Schritt für Schritt um Dienstplanung, Abwesenheiten und Self-Service.

Zeiterfassung nach Kunde, Auftrag oder Objekt

Mitarbeitende erfassen Zeiten am Standort, am Terminal oder mobil – mit Zuordnung zu Auftrag, Kunde oder Objekt als Grundlage für Abrechnung und Nachweis.

Mobile Dienstpläne für Teams am Einsatzort

Teams sehen ihre Schichten auf dem Privathandy, tauschen direkt im Team und bekommen Planänderungen in Echtzeit – ohne Aushang im Pausenraum.

Einsatz- und Dienstplanung über Standorte

Pläne werden filial- bzw. objektübergreifend erstellt, freigegeben und aktualisiert – inkl. Aushilfen, Bereichswechsel und Vertretungslogik.

Urlaubs- und Abwesenheitsplanung

Urlaubswünsche, Krankmeldungen und weitere Abwesenheiten laufen digital – mit Teamübersicht, Vertretungsvorschlag und mehrstufigen Freigaben.

Zutrittskontrolle für Studios und Objekte

An Standorten mit beschränktem Zutritt – z. B. Fitnessstudios, Werkstätten oder Kundenobjekten – kann der Zutritt sauber über dieselbe Plattform geregelt werden.

Mobiles Controlling für Bereichs- und Gebietsleitung

Stunden, Besetzung und Produktivität mehrerer Standorte sind mobil sichtbar – Gebietsleitungen können auch unterwegs steuern und freigeben.

Stammdaten für mehrere Standorte und Rollen

Standorte, Rollen, Vertragsmodelle und Qualifikationen werden zentral gepflegt – saubere Basis für Planung, Zeit, Abrechnung und Berichtswesen.

Erleben Sie die SEAK Workforce Management Software.

Unverbindliches Online-Beratungsgespräch vereinbaren

Gerne beraten wir Sie persönlich in einem Online‑Meeting via Zoom und finden gemeinsam die optimale Lösung für Ihr Workforce Management. Einfach einen passenden Termin im Kalender auswählen und reservieren – der Zoom-Link folgt per E-Mail.

Alternativ können Sie auch gerne über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung treten – wir melden uns zeitnah bei Ihnen. Oder rufen Sie uns unter folgender Telefonnummer an: +49 40 238 348 – 000

Häufige Fragen zu Zeiterfassung und Einsatzplanung für Dienstleister

Für welche Dienstleistungsbranchen ist SEAK besonders geeignet?

SEAK eignet sich für Filial-/Publikums-Dienstleister und Service-Unternehmen, die mit Öffnungszeiten, Kundenobjekten oder Aussen-Einsätzen arbeiten – etwa Friseur- und Beauty-Ketten, Fitness- und Wellness-Studios, Reinigungs- und Gebäudeservice-Unternehmen sowie Sicherheitsdienste. Aus dem Handels-Umfeld übertragbar sind Filialstruktur, schwankende Besetzung, Teilzeit-/Minijob-Anteile und mobile Führung vor Ort.

Kann SEAK Zeiten nach Kunde, Auftrag oder Objekt erfassen?

Ja. Zeiten werden auftrags-, kunden- oder objektbezogen erfasst und dienen sowohl der Abrechnung als auch dem Nachweis gegenüber Auftraggebern – wichtig z. B. in Reinigung, Sicherheit und Facility-nahen Dienstleistungen.

Funktioniert SEAK auch, wenn Mitarbeitende an wechselnden Kundenobjekten arbeiten?

Ja. Erfassung und Dienstplan laufen mobil über die App – Mitarbeitende buchen Zeiten am Einsatzort über das Privathandy, Standortleitungen sehen Status und Stunden in Echtzeit.

Kommt SEAK mit Teilzeit- und Minijob-Modellen klar?

Ja. Stammdaten, Zeitkonten und Zuschlagslogik sind auf heterogene Belegschaften ausgelegt. Vollzeit, Teilzeit, Aushilfen und Minijob laufen in einem System – inkl. individueller Vertrags- und Arbeitszeitmodelle.

Können Teams über das Privathandy auf SEAK zugreifen?

Ja. Dienstpläne, Zeiterfassung, Anträge, Abrechnungsbelege und Self-Service sind mobil verfügbar – ohne zusätzliche Hardware und ohne Dienst-Smartphone.

Unterstützt SEAK auch Zutrittskontrolle, z.B. für Studios oder Objekte?

Ja. An Standorten mit beschränktem Zutritt – etwa Fitnessstudios oder Kundenobjekten mit Schlüsselregelung – kann der Zutritt über dieselbe Plattform geregelt werden. Damit lässt sich Zutritt mit Zeiterfassung und Planung konsistent verbinden.

Was braucht ein Dienstleister technisch, um SEAK einzuführen?

SEAK wird browser- und app-basiert bereitgestellt. Die Einführung erfolgt typischerweise modular: Zeiterfassung zuerst, Dienstplanung und Abwesenheiten danach, Self-Service und Controlling im weiteren Schritt. Vorhandene Systeme (Lohn, Kasse, Abrechnung) werden über Schnittstellen angebunden.