SEAK logo featuring a stylized circular emblem and text 'Teil von YUVENDA'.
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A men's shoe department with shoes on shelves, leather benches, and a central coffee table.

Top Marken. Top Software.

Wie das Hannoveraner Premium-Lifestyle-Haus Horstmann + Sander seit 2012 mit SEAK Personalkosten zweistellig senkt und den Durchschnittsbon trotz rückläufiger Kundenfrequenz steigert.

Horstmann + Sander auf einen Blick

Horstmann + Sander wurde 1884 in Hannover als Sattlerei gegründet und begann mit der Fabrikation und dem Verkauf von Koffern. Heute, in vierter Familiengeneration, ist das Haus eine Institution im hannoverschen Handel – erste Adresse für Taschen, Schuhe, Reisegepäck und Accessoires und Platzhirsch für Mode und Lifestyle in den oberen und obersten Preislagen.

Team

rund 80 Mitarbeitende

Standort

Hannover

Verkaufsfläche

ca. 2.000 m² im Haupthaus

Zahlen, Daten, Fakten

0

prozentuale Personalkostensenkung – durch zielgenauen Personaleinsatz

0

frühere Lohn-Auszahlung – spätestens am 2. Arbeitstag jeden Monats

0

steuert Horstmann + Sander die Zeitwirtschaft und Einsatzplanung mit SEAK

Die Ausgangslage

Vor 2012 erfasste Horstmann + Sander die Arbeitszeiten auf handschriftlichen Stundenkarten. Verlorene Karten führten zu Verstimmungen, der Aufwand war groß und fehleranfällig. Die Personaleinsatzplanung lief über Excel – nach Wahrnehmung des Hauses „funktionierte das einfach und schnell“. Bei genauerem Hinsehen fehlten allerdings die Frequenzlogik und der Bezug zum hohen Serviceanspruch, der für ein Premium-Haus dieser Größenordnung kritisch ist.

 

Konkret bremsten fünf Punkte:

Handschriftliche Stundenkarten

Zeiterfassung auf Papier – fehleranfällig, mit Verlustrisiko und Reibungsverlust bei Korrekturen.

Marathon vor der Lohnabrechnung

Mehrere Personen tippten tagelang die Stundenkarten ab – ein Engpass, der die Auszahlung jeden Monat verzögerte.

Excel-Einsatzplanung

Pläne liefen über Tabellenkalkulation – schien einfach, war aber nicht skalierbar und ohne Datenbasis.

Keine Frequenz-Logik

Erwartete Kundenfrequenzen flossen nicht systematisch in die Einsatzplanung ein – gerade an Stoßtagen ein Problem.

Service-Anspruch nicht abgebildet

Der hohe Serviceanspruch des Premium-Hauses wurde in der Einsatzplanung nicht systematisch berücksichtigt.

A modern glass building facade displaying the 'HORSTMANN & SANDER' store sign.
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Aus dem Projekt-Team von Horstmann+Sander

„Bis dahin arbeiteten wir mit Stundenkarten, auf denen die geleisteten Arbeitszeiten handschriftlich festgehalten wurden. Der Aufwand war einfach viel zu groß und fehleranfällig. Hinzu kamen Ärger und Verstimmungen, wenn eine Stundenkarte verlorenging.“

Die Entscheidung: Wie der Kontakt zu SEAK zustande kam

Sieben Jahre vom Erstkontakt bis zur Einführung

Horstmann + Sander hörte 2005 erstmals auf der CEBIT von SEAK – bei einer Recherche nach einer Zeitwirtschaftslösung mit DATEV-Schnittstelle. Doch zunächst geschah nichts: Aus schlechten Erfahrungen mit einem anderen Zeitwirtschafts-Anbieter blieb das Thema vorerst liegen. Erst 2012 fiel die Entscheidung – und Horstmann + Sander führte gleich drei SEAK-Module parallel ein: Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung und Personalbedarfsplanung.

Die Umsetzung: Zeitwirtschaft sofort, Einsatzplanung mit Anlauf

Jahresplanung mit täglicher Umsatzprognose statt monatlicher Excel-Korrektur

Die Zeitwirtschaft lieferte sofort sichtbare Effekte. Statt handschriftlicher Stundenkarten erfasst Horstmann + Sander Arbeitszeiten heute über Buchungsterminals; gesetzliche, tarifliche und individuelle Regelungen sind im System hinterlegt. Folge: Die monatliche Lohnabrechnung läuft per Mausklick – Mitarbeitende erhalten ihr Gehalt drei bis fünf Tage früher als zuvor.

Bei der Personaleinsatz- und Bedarfsplanung war Geduld gefragt. Das Haus war zunächst skeptisch („Excel funktioniert ja“), und eine sinnvolle Nutzung erforderte detaillierte Vergangenheits-Umsatzdaten, die in der nötigen Tiefe nicht vorlagen. Erst nach rund zwei Jahren begannen die Effekte zu wirken. Heute nutzen die sechs Abteilungsleitungen die Einsatzplanung, die Verkaufsleitung prüft – und greift bei besonders hochfrequenten Tagen auf die Bedarfsplanung zurück.

Was die Software konkret abdeckt

Zeiterfassung an Terminals

Buchungsterminals statt Papier – die Datenbasis für Lohn, Controlling und Self-Services.

Gesetzliche & tarifliche Regeln

Aktuell geltende gesetzliche, tarifliche und individuelle Regelungen werden bei der Bewertung automatisch angewendet.

Stammdaten mit Vertragsregeln

Vertragliche Regelungen, Arbeitszeitmodelle und individuelle Vereinbarungen sind in den Stammdaten hinterlegt – einmal gepflegt, immer aktuell.

Jahresgrobplanung

Mitarbeiterstunden und Personalbedarf im Jahresverlauf – mit Saison, Feiertagen, Ferien und Werbeaktionen.

Automatische Einsatzvorschläge

Pro Tag und Abteilung – am Bedarf ausgerichtet, mit historischen Daten und Unternehmensvorgaben als Grundlage.

Qualifikationen & Vertrag

Benötigte Qualifikationen und Funktionen sowie vertraglich vereinbarte Stunden und Mitarbeiter-Präferenzen fließen automatisch in jede Einsatzentscheidung ein.

Gerechtigkeitsfaktoren

Individuell angepasste Einsätze mit fair berücksichtigten Belastungen – wichtig für die Urlaubsplanung und unbeliebte Einsatzzeiten.

SEAK Cloud Service

Cloud-basierter Zugriff – Migration kürzlich abgeschlossen, nach zwei Tagen lief alles wieder im produktiven Betrieb.

An upscale shoe department featuring shoes on wall shelves, round tables, and a unique chandelier.
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Aus dem Projekt-Team von Horstmann+Sander

„Vorher waren mehrere Personen damit beschäftigt, tagelang die handschriftlich notierten Arbeitszeiten abzutippen und zu korrigieren. Jetzt erfolgt die Abrechnung per Mausklick. Die Mitarbeiter haben spätestens am 2. Arbeitstag jeden Monats ihr Geld auf dem Konto – drei bis fünf Tage früher als zuvor.“

Das Ergebnis: Was sich seither verändert hat

Personalkosten zweistellig gesenkt, Durchschnittsbon gestiegen – und Pausenzeiten werden zur Service-Frage

Die Effekte sind in vier Dimensionen spürbar: betriebswirtschaftlich, in der operativen Entlastung, in der Mitarbeiterzufriedenheit und im Premium-Service.

Betriebswirtschaftlich

Kosten runter, Durchschnittsbon rauf.
Personalkosten um einen zweistelligen Prozentsatz gesenkt – durch zielgenauen Personaleinsatz.
    Durchschnittsbon kontinuierlich gestiegen, obwohl die Kundenfrequenz im stationären Handel insgesamt rückläufig ist.
      Datenbasierte Personalsteuerung statt Entscheidungen „aus dem Bauch“.

        Operative Entlastung

        Lohnabrechnung per Mausklick
        Massive Entlastung der Buchhaltung – Lohnabrechnung per Mausklick statt tage-langer Stundenkarten-Übertragung.
          Mitarbeitende bekommen ihren Lohn drei bis fünf Tage früher – spätestens am 2. Arbeitstag jedes Monats.
            Frühere Verfügbarkeits-Telefonate für die Einsatzplanung sind weitgehend obsolet.

              Mitarbeiterzufriedenheit

              Mehr Überblick, mehr Betriebsfrieden.
              Massiv gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit – mehr Überblick über die geleisteten Stunden und transparente Urlaubsplanung.
                Mehr Betriebsfrieden durch einfache und nachvollziehbare Urlaubsplanung – ein Effekt, der bei der Einführung nicht im Fokus stand und im Nachhinein überrascht hat.
                  Mehr Gerechtigkeit beim Einsatz an unbeliebten Tagen und Zeiten.

                    Premium-Service

                    Personal da, wenn die Frequenz da ist.
                    Frequenzgerechter Personaleinsatz in Stoßzeiten – das richtige Team am richtigen Tag.
                      Selbst Pausenzeiten der Mitarbeitenden auf der Verkaufsfläche werden gesteuert – ein Detail, das im Premium-Verkauf direkt auf die Kundenzufriedenheit einzahlt.
                        Rechtssicherheit gegenüber Zoll-Kontrollen – relevante Informationen jederzeit aus dem System abrufbar.
                          A bright, spacious store interior displaying numerous handbags and shoes on various shelves.
                          Unable to determine image content.

                          Aus dem Projekt-Team von Horstmann+Sander

                          „Die Personalkosten konnten um einen zweistelligen Prozentsatz gesenkt werden – vor allem, weil der Personaleinsatz jetzt wesentlich zielgenauer erfolgt. Wie der stationäre Handel generell verzeichnen wir rückläufige Kundenzahlen. Aber der Durchschnittsbon hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht. Auch das führen wir auf einen passgenauen Personaleinsatz zurück.“

                          Welche Bausteine bei Horstmann + Sander im Einsatz sind

                          Zeitwirtschaft

                          Buchungsterminals statt Stundenkarten – mit gesetzlicher, tariflicher und individueller Regel-Logik. Datenbasis für die Lohnabrechnung per Mausklick.

                          Personalbedarfsplanung

                          Die Verkaufsleitung nutzt sie gezielt für hochfrequente Tage – wo besonders sorgfältige Bedarfsabschätzungen Premium-Service sichern.

                          Personaleinsatzplanung

                          Wird von sechs Abteilungsleitungen genutzt und von der Verkaufsleitung geprüft – mit automatischen Vorschlägen, Qualifikations- und Vertragslogik.

                          SEAK Cloud Service

                          Cloud-basierter Zugriff auf alle Module – Migration kürzlich abgeschlossen, nach zwei Tagen wieder voller Produktivbetrieb.

                          A sleek retail wall display featuring Valentino hats, bags, and accessories on illuminated shelves.
                          Unable to determine image content.

                          Aus dem Projekt-Team von Horstmann+Sander

                          „Wirklich Spitze. Ich habe bisher keine bessere Hotline kennen gelernt. Die von SEAK haben immer eine Lösung oder wissen, welcher Kollege helfen kann. Typisch SEAK: dieser Hamburger Dialekt, verbunden mit einer supernetten Freundlichkeit. Sympathische Menschen. Das verbindet, macht Spaß.“

                          Sprechen wir darüber, ob SEAK auch zu Ihrem Unternehmen passt

                          In einer 30-minütigen Erstberatung klären wir gemeinsam, wo Sie heute stehen, welche Module für Ihre Situation Priorität haben – und wie ein realistischer Einführungspfad aussehen könnte.

                          Alternativ können Sie auch gerne über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung treten – wir melden uns zeitnah bei Ihnen. Oder rufen Sie uns unter folgender Telefonnummer an: +49 40 238 348 – 000

                          Der Handel vertraut auf SEAK

                          Von Fashion über Lebensmittel bis Bau- und Fachhandel: Händler in ganz Deutschland steuern ihr Workforce Management mit SEAK.

                          An expansive multi-level store interior with a glass skylight ceiling and visible escalators.

                          140 Jahre Premium-Handel in Hannover

                          Horstmann + Sander wurde 1884 in Hannover als Sattlerei gegründet und startete mit der Fabrikation und dem Verkauf von Koffern. Seit dem letzten Großumbau 1999 präsentiert sich das familiengeführte Haus – seit 2004 in vierter Generation – auf rund 2.000 m² Verkaufsfläche als eine der ersten Adressen in der Region für Taschen, Schuhe, Reisegepäck und Accessoires. In den oberen und obersten Preislagen gilt es als Platzhirsch für Mode und Lifestyle.

                          Die Marken-Welt umfasst im Luxury-Segment Namen wie Prada, Gucci, Celine, Saint Laurent, Balenciaga, Santoni, Tod's und Hogan; im Premium-Bereich gibt es auf zwei Etagen mehr als 40 Labels – darunter MCM, Michael Kors, Aigner, Joop, Bogner, Coccinelle und Furla. Die Accessoires-Welt verbindet Burberry, Hugo Boss und Crockett & Jones.

                          Anforderungen an Lieferanten und Software-Partner sind entsprechend hoch. In den Bereichen Personaleinsatzplanung, Personalbedarfsplanung und Zeitwirtschaft setzt das Haus seit 2012 auf SEAK – inzwischen aus der SEAK Cloud.