Überstunden minus 80 Prozent – im ersten Jahr
Wie der Intersport-Filialist GÜ Sport in 8 Stores in Sachsen und Thüringen mit SEAK den Personaleinsatz an die Frequenz koppelt – und die Vorlaufzeit auf der Fläche neu denkt.
Intersport GÜ Sport auf einen Blick
Intersport GÜ Sport ist ein inhabergeführter Sportfachhandels-Filialist mit acht Filialen in Sachsen und Thüringen. Inhaber Rüdiger Günl steuert das Unternehmen seit dem Frühjahr 2016 mit der Personaleinsatzplanung von SEAK – und hat die Software-Tiefe nach eigener Aussage zu spät entdeckt: „Es ärgert mich, dass ich die Investition in diese Software so spät getroffen habe.
Marktsegment
Sportfachhandel
Standorte
8 Intersport-Filialen in Sachsen und Thüringen
SEAK-Kunde seit 2016
Personaleinsatzplanung (SEAKproHR)
Zahlen, Daten, Fakten
Überstunden im ersten Jahr nach Einführung – bei gleicher Mitarbeiterzahl
Stunden Vorlaufzeit-Einsparung pro Jahr durch optimierten Arbeitsbeginn
Filialen in Sachsen und Thüringen – über regionale Ferienzyklen hinweg geplant
plant Intersport GÜ Sport den Personaleinsatz mit SEAK
Die Ausgangslage
Bei wachsender Filial- und Mitarbeiterzahl ist eine produktive Personalsteuerung ohne intelligente Software kaum möglich. Bei Intersport GÜ Sport entschied gelegentlich das Bauchgefühl – Zahlen und Daten für Klarheit und Objektivität fehlten. Ein konkretes Beispiel: bis zu fünf Mitarbeitende waren bereits 30 Minuten vor Ladenöffnung anwesend – ohne wirklich produktiv zu sein.
Konkret bremsten vier Punkte:
Bauchentscheidungen statt Datenbasis
Bei acht Filialen und wachsender Mitarbeiterzahl reichte das Bauchgefühl nicht mehr aus, um produktiv zu steuern.
Unproduktive Vorlaufzeit
Bis zu fünf Mitarbeitende vor Ladenöffnung anwesend – ohne wirklich produktiv zu sein.
Hohe Überstundenstände
Überstunden waren ein dauerhaftes Begleitthema, das nur mit harter Datenbasis sinnvoll abzubauen war.
Regionale Komplexität
Schulferien fallen in Sachsen und Thüringen unterschiedlich – ohne saubere Hinterlegung im Plan ist das ein Dauerproblem.


Rüdiger Günl – Inhaber – Intersport GÜ Sport
„Wir hatten uns schon eine ganze Weile mit der Thematik beschäftigt. Im Vergleich mit anderen Anbietern stellten wir fest, dass die SEAK-Lösung so umfassend wie keine andere und bis ins letzte Detail die Realität des Handels abbildet.“
Die Entscheidung: Übernahme eines SEAK-Filialisten gab den Ausschlag
GÜ Sport hatte sich schon länger mit dem Thema beschäftigt. Den Ausschlag gab die Übernahme eines Sportgeschäfts, das bereits mit SEAK arbeitete. Im Anbieter-Vergleich überzeugte SEAK durch Tiefe und Handelsnähe – inklusive Details wie hinterlegbarer Werbeaktionen und regionaler Schulferien-Termine.
Die Umsetzung: Filialleitungen planen, Datenbasis steuert
Mit SEAK plant GÜ Sport heute den Personaleinsatz aller acht Filialen auf einer gemeinsamen Datenbasis. In erster Linie arbeiten die Filialleitungen mit dem System. Werbeaktionen, regionale Ferien-Termine und unterschiedliche Wochentagsverläufe sind hinterlegt. Beispiel aus der Praxis: Die Vorlaufzeit vor Ladenöffnung wurde reduziert – statt fünf Mitarbeitenden um 8:30 Uhr (Filialen öffnen um 9:00 Uhr) sind heute zwei um 8:30 Uhr anwesend, zwei um 9:00 Uhr und einer um 9:30 Uhr.
Was die Software konkret abdeckt
Filialgenaue Bedarfsplanung
Personalbedarf pro Filiale auf Basis historischer Daten und Vorgaben.
Hinterlegbare Werbeaktionen
Aktionen sind im Plan hinterlegt und werden in den Personalbedarf eingerechnet.
Regionale Ferien-Logik
Schulferien Sachsen und Thüringen unterschiedlich hinterlegt – kein manuelles Abgleichen.
Wochentagsverläufe
Unterschiedliche Verläufe je Wochentag werden in der Planung sichtbar und nutzbar.
Vorlaufzeit-Steuerung
Anwesenheitszeiten vor Ladenöffnung werden gezielt geplant – ohne unproduktive Pufferzeiten.
Nebentätigkeiten planen
Auch Tätigkeiten ohne direkten Verkaufsbezug werden gezielt im Plan untergebracht.
Individuelle Arbeitszeitwünsche
Wünsche der Mitarbeitenden werden berücksichtigt – einfacher als zuvor.
Plan/Ist-Vergleichsdaten
Belegt-Stunden und Plan-Stunden für die Erzielung des Planumsatzes – sichtbarer Produktivitäts-Trend.


Rüdiger Günl – Inhaber – Intersport GÜ Sport
„Wenn wir die Vorlaufzeit reduzieren und täglich über alle Filialen nur vier Stunden einsparen, dann sind das übers Jahr mehr als 1.200 Stunden. Diese Einsatzzeit steht uns dann für Zeiten zur Verfügung, in denen unsere Beratungs- und Servicequalität top sein muss.“
Das Ergebnis: Was sich seither verändert hat
Überstunden minus 80 Prozent, Vorlaufzeit reduziert, Beratung gestärkt
Betriebswirtschaftlich
Mitarbeiter & Kunden
Steuerung & Datenbasis
Lessons learned


Rüdiger Günl – Inhaber – Intersport GÜ Sport
„Dank des Einsatzes des SEAK-Systems konnten wir die Überstunden um 80 Prozent senken – und das schon im ersten Jahr und bei gleicher Anzahl der Mitarbeiter.“
Welche Bausteine bei Intersport GÜ Sport im Einsatz sind


Rüdiger Günl – Inhaber – Intersport GÜ Sport
„Das System ist sehr umfassend. Doch dank der Schulung durch eine SEAK-Spezialistin konnten wir schnell von dieser Lösung profitieren. Die Kontaktaufnahme zu einem Support-Mitarbeiter ist einfach und schnell.“
Sprechen wir darüber, ob SEAK auch zu Ihrem Unternehmen passt
In einer 30-minütigen Erstberatung klären wir gemeinsam, wo Sie heute stehen, welche Module für Ihre Situation Priorität haben – und wie ein realistischer Einführungspfad aussehen könnte.
Alternativ können Sie auch gerne über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung treten – wir melden uns zeitnah bei Ihnen. Oder rufen Sie uns unter folgender Telefonnummer an: +49 40 238 348 – 000
Der Handel vertraut auf SEAK
Von Fashion über Lebensmittel bis Bau- und Fachhandel: Händler in ganz Deutschland steuern ihr Workforce Management mit SEAK.
Sportfachhandel in Sachsen und Thüringen
Intersport GÜ Sport ist ein inhabergeführter Sportfachhandels-Filialist mit acht Stores in Sachsen und Thüringen. Inhaber Rüdiger Günl steuert das Unternehmen mit einer klaren Trennung zwischen strategischer Verantwortung und operativer Filialleitung – die Filialleitungen sind die Hauptanwender der Personaleinsatzplanung.
Die Standortverteilung über zwei Bundesländer mit unterschiedlichen Schulferien und regionalen Frequenzmustern macht die Personalplanung anspruchsvoll. Genau hier setzt der Einsatz von SEAK an: filialgenaue Bedarfslogik und konsequente Datenbasis statt reaktiver Bauchentscheidungen.