SEAK logo featuring a stylized circular emblem and text 'Teil von YUVENDA'.
SEAK logo featuring a stylized circular emblem and text 'Teil von YUVENDA'.
White 'in' letter mark inside a black square, representing the LinkedIn logo.Abstract logo of a teal right-pointing arrow and a lime green left-pointing arrow.
View from entrance into a modern retail store with clothing displays and a staircase.

Der Porsche unter den IT-Anbietern

Wie die Mey Handels GmbH aus Albstadt seit April 2019 mit SEAK Zeitwirtschaft, Personaleinsatz und tagesgenaue Budgetplanung über 31 Stores und 150 Mitarbeiterinnen steuert.

Mey auf einen Blick

Mey steht seit 1928 für Premium-Wäsche – gegründet als Lohnwirkerei in Albstadt, heute international begehrt mit Damen- und Herrenwäsche, Dessous und Herren-Swimwear. Die Mey Handels GmbH startete 2010 mit eigenem Retail und führt heute 31 Verkaufsstellen im DACH-Raum.

Team

rund 150 Mitarbeiterinnen in den Filialen – pro Store typischerweise 4 bis 6

Standorte

31 Verkaufsstellen: 22 eigene Stores, 7 Factory Outlet Center, 2 Multilabel-Stores (Mainz und Salzburg)

SEAK-Kunde seit 2019

Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung mit tagesgenauer Budgetplanung, Mitarbeiter Service Portal

Zahlen, Daten, Fakten

0

Verkaufsstellen im DACH-Raum

0

Mitarbeiterinnen in den Filialen

0

steuert Mey Zeitwirtschaft und Personaleinsatz mit SEAK

Die Ausgangslage

Mit dem Wachstum der eigenen Retail-Schiene auf 22 Stores und rund 150 Mitarbeiterinnen stieß die manuelle Steuerung an klare Grenzen. Personaleinsatzplanung, Zeiterfassung und Budgetplanung liefen weiterhin per Hand und über Excel-Tabellen – Patricia Bodmer beschreibt es nüchtern: „Das ging so nicht mehr weiter.“

 

Konkret bremsten vier Punkte:

Excel-basierte Planung

Personaleinsatz und Budget liefen über Tabellenkalkulation – mit jedem zusätzlichen Store wuchs die Pflege-Last überproportional.

Händische Zeiterfassung

Zeiten wurden manuell gepflegt – ineffizient und mit jedem Quartal aufwendiger.

Monatliche Budgetplanung

Budget wurde auf Monatsbasis vorgegeben – ohne Differenzierung zwischen frequenzstarken und schwachen Tagen, ohne Reaktion auf Werbeaktionen.

Intransparenz und Fehleranfälligkeit

Verfügbarkeit der Mitarbeiterinnen war kaum auf einen Blick erkennbar; Fehler in Excel-Logiken summierten sich über die Stores hinweg.

Modern retail store interior with clothing displays and headshot of Patricia Bodmer, Retail Operations Manager.
Stylized black "mey" text logo on a white background.

Patricia Bodmer – Retail Operations Manager – Mey

„Personaleinsatzplanung, Zeiterfassung und Budgetplanung erfolgten immer noch per Hand bzw. mit Excel-Tabellen. Das ging so nicht mehr weiter. Schließlich waren es schon 22 Stores mit rund 150 Mitarbeiterinnen. Alles war zu zeitaufwendig, zu intransparent und zu fehleranfällig.“

Die Entscheidung: Drei Anbieter geprüft – SEAK als Premium-Wahl

Mey hat den Markt sondiert und die Lösungen von drei Software-Anbietern angesehen. Die Wahl fiel auf SEAK – Patricia Bodmer fasst es im Interview pointiert zusammen: „Dabei war schnell klar, dass SEAK so etwas wie der Porsche in diesem Software-Markt ist.“ Für eine Marke wie Mey, die selbst Premium-Wäsche herstellt, war diese Tonalität entscheidend.

Die Umsetzung: Tagesgenaues Budget und stärkengerechter Einsatz

Mit SEAK wurde die Budgetplanung grundlegend umgestellt. Statt eines monatlichen Budgets gibt es nun ein Stundenbudget für jeden Tag – berechnet aus der Frequenzprognose und dem vom Head of Retail vorgegebenen Planumsatz. Der Planumsatz je Tag bestimmt die Zahl der einzuplanenden Verkäuferinnen. In den Stores steuert die Store-Leiterin den konkreten Einsatz.

Ein zweites zentrales Element ist die stärkengerechte Einsatz-Logik: Das System macht Stärken und Schwächen der Mitarbeiterinnen mit Zahlen sichtbar. Store-Leiterinnen können das Personal damit gezielter für Verkauf, Merchandising oder Warenpflege einplanen – jede dort, wo sie am stärksten ist. Hinzu kommt der gerechte Einsatz an eher unbeliebten Tagen oder Uhrzeiten – mit dem System lassen sich diese Belastungen sichtbar und fair verteilen.

Was die Software konkret abdeckt

Tagesgenaue Budgetplanung

Statt monatlichem Budget für jeden Verkaufstag eigene Stundenbudgets – berechnet aus Planumsatz und Frequenzprognose.

Frequenzprognose je Tag

Das System rechnet aus, welche Frequenz an welchem Tag zu erwarten ist – und schlägt entsprechend Stundenbudgets vor.

Verfügbarkeit auf einen Blick

Store-Leiterinnen sehen die Verfügbarkeit des Personals an jedem Tag und zu jeder Stunde übersichtlich – ohne Recherche.

Stärkengerechter Einsatz

Stärken und Schwächen je Mitarbeiterin sind mit Daten belegbar – gezielter Einsatz in Verkauf, Merchandising oder Warenpflege.

Warnung bei Plan-Personal-Mismatch

Das System weist darauf hin, wenn für einen Planumsatz zu wenig Personal eingeplant wurde – wichtige Hilfe im beratungsintensiven Premium-Verkauf.

Präferierte Tage und Uhrzeiten

Mitarbeiterinnen werden so weit wie möglich an ihren bevorzugten Tagen und Uhrzeiten eingesetzt – einfacher zu pflegen als zuvor.

Gerechtigkeitsfaktoren

Belastungen an unbeliebten Tagen oder Uhrzeiten werden sichtbar und gerecht verteilt – das Betriebsklima profitiert messbar.

Übersichtliche Urlaubsplanung

Urlaubsplanung ist besonders übersichtlich gelöst – ein Aspekt, den Bodmer im Interview eigens hervorhebt.

Modern clothing retail store interior with a headshot of Patricia Bodmer, Retail Operations Manager.
Stylized black "mey" text logo on a white background.

Patricia Bodmer – Retail Operations Manager – Mey

„Zuvor hatten wir eine Planung auf Monatsbasis, jetzt gibt es ein Budget für jeden Tag. Das ist unter anderem deshalb möglich, weil das SEAK-System für die unterschiedlichen Tage gezielt die Frequenzprognosen und die dafür angemessenen Stundenbudgets berechnet.“

Das Ergebnis: Was sich seither verändert hat

Produktivität rauf, Gerechtigkeit rauf, Überstunden im Griff – das ideale Einkaufserlebnis im Premium-Verkauf

Die Effekte sind in vier Dimensionen spürbar: betriebswirtschaftlich, in der Mitarbeiterzufriedenheit, in der Kommunikation mit den Teams und im Premium-Einkaufserlebnis der Kundinnen.

Betriebswirtschaftlich

Produktivitätseffekte
Steigende Produktivität auf der Verkaufsfläche – auch wenn sich der Effekt nicht auf einen einzelnen Faktor zurückführen lässt.
    Überstunden werden besser im Griff gehalten.
      Stundenbudgets folgen tagesgenauen Frequenzprognosen – statt pauschal nach Monatsplan.

        Mitarbeiterinnen-Zufriedenheit

        Effekte für das gesamte Team auf der Fläche
        Mehr Gerechtigkeit beim Einsatz an unbeliebten Tagen oder Uhrzeiten – sichtbar in den Daten.
          Bevorzugte Tage und Uhrzeiten werden konsequenter berücksichtigt als zuvor.
            Betriebsklima und Miteinander sind nach Bodmers Worten „noch besser als zuvor“.

              Kommunikation mit den Teams

              Zusammenarbeit zwischen Zentrale und Store verbessert
              Verbesserte Datentransparenz erleichtert die Gespräche zwischen Zentrale und Store.
                Verbesserungspotenziale werden sichtbar und können konkret adressiert werden.
                  Anfängliche Sorge der Stores („mehr Kontrolle aus der Zentrale“) wurde durch die Transparenz des Systems entkräftet.

                    Premium-Einkaufserlebnis

                    Zentrale Erfolgshebel wurden gesetzt
                    Im bedienungsintensiven Lingerie- und Dessous-Verkauf weist das System aktiv darauf hin, wenn Personalstärke und Planumsatz nicht zusammenpassen.
                      Die richtige Verkäuferin zur richtigen Zeit auf der Verkaufsfläche – im beratungsintensiven Premium-Segment der zentrale Erfolgshebel.
                        View from entrance into a modern retail store with clothing displays and a staircase.
                        Stylized black "mey" text logo on a white background.

                        Patricia Bodmer – Retail Operations Manager – Mey

                        „Wir haben jetzt auch mehr Gerechtigkeit hinsichtlich des Einsatzes an eher unbeliebten Tagen oder Uhrzeiten. Das Betriebsklima und das Miteinander sind deshalb jetzt noch besser als zuvor.“

                        Welche Bausteine bei Lloyd im Einsatz sind

                        Zeitwirtschaft

                        Erfassung und Bewertung der Arbeitszeiten – als Datenbasis für Lohn, Controlling und Self-Services. Ersetzt die vorherige händische Erfassung.

                        Mitarbeiter Service Portal

                        Self-Services für Mitarbeiterinnen – Urlaubsanträge, Buchungskorrekturen, Saldo- und Urlaubsstand. Aktuell Zugang über die Kasse, Smartphone-Zugriff in Vorbereitung.

                        Personaleinsatzplanung mit Tagesbudget

                        Tagesgenaue Stundenbudgets aus Frequenzprognose und Planumsatz – plus stärkengerechter Einsatz in Verkauf, Merchandising und Warenpflege.

                        Modern retail store interior with clothing displays and headshot of Patricia Bodmer, Retail Operations Manager.
                        Stylized black "mey" text logo on a white background.

                        Patricia Bodmer – Retail Operations Manager – Mey

                        „SEAK ist anspruchsvoll – im positiven Sinne. So wie die heutigen Kunden im Handel. Da brauche ich einfach so einen Software-Partner. Der Support: reibungslos, schnell, unkompliziert. Zuverlässigkeit, Termintreue, Kompetenz – bleibt, wie ihr seid.“

                        Sprechen wir darüber, ob SEAK auch zu Ihrem Unternehmen passt

                        In einer 30-minütigen Erstberatung klären wir gemeinsam, wo Sie heute stehen, welche Module für Ihre Situation Priorität haben – und wie ein realistischer Einführungspfad aussehen könnte.

                        Alternativ können Sie auch gerne über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung treten – wir melden uns zeitnah bei Ihnen. Oder rufen Sie uns unter folgender Telefonnummer an: +49 40 238 348 – 000

                        Der Handel vertraut auf SEAK

                        Von Fashion über Lebensmittel bis Bau- und Fachhandel: Händler in ganz Deutschland steuern ihr Workforce Management mit SEAK.

                        View from entrance into a modern retail store with clothing displays and a staircase.

                        Premium-Wäsche aus Albstadt – seit 1928

                        Mey wurde 1928 als Lohnwirkerei in Albstadt gegründet und steht heute international für Damen- und Herrenwäsche, Dessous und Herren-Swimwear mit Premium-Anspruch. Ein Großteil der Stoffe stammt aus der eigenen Strickerei in Deutschland – zum Einsatz kommen feinste, hochwertigste Baumwollsorten, darunter Bio-Baumwolle aus Peru, die vollständig per Hand und ohne Entlaubungsmittel gepflückt wird und deutlich weniger Wasser benötigt als in anderen Regionen.

                        Neben höchsten ökologischen Standards legt Mey Wert auf faire Produktionsbedingungen – konfektioniert wird überwiegend in einem vollstufigen Produktionsbetrieb in Deutschland und Europa. 2010 startete Mey mit eigenem Retail. Heute zählt die Retail-Schiene 22 eigene Geschäfte, sieben Factory Outlet Center und zwei Multilabel-Stores in Mainz und Salzburg – insgesamt 31 Verkaufsstellen mit rund 150 Mitarbeiterinnen. Die IT-Lösungen für Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung kommen seit April 2019 von SEAK.