SEAK logo featuring a stylized circular emblem and text 'Teil von YUVENDA'.
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Pylones storefront at night displaying colorful, quirky merchandise and whimsical window reflections.

Personalkosten um über 20 Prozent gesenkt

Wie der französische Filialist Pylones in seinen 12 deutschen Stores seit 2017 mit SEAK Personaleinsatz und Zeitwirtschaft steuert – mit messbarem Effekt auf die Personalkosten.

Pylones auf einen Blick

Pylones wurde 1985 von Jacques und Léna Guillemet in einem kleinen Kreativ-Atelier in Frankreich gegründet. Heute steuert das Paar ein international agierendes Unternehmen mit über 110 Stores weltweit – von Tokio bis Baku, von Kapstadt bis Hongkong. Im Fokus stehen modische Accessoires, Souvenirs und Geschenkartikel mit Hang zu ausgefallenen Ideen und ungewöhnlichen Farben.

Team Deutschland

rund 80 Mitarbeitende – ergänzt durch Aushilfen in verkaufsstarken Zeiten wie dem Weihnachtsgeschäft

Filialnetz Deutschland

12 Stores (u.a. in Berlin und Köln)

SEAK-Kunde seit 2017

Personaleinsatzplanung, Zeitwirtschaft (Chipkarten-Erfassung), Mitarbeiter Service Portal

Zahlen, Daten, Fakten

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Personalkosten in absoluten Zahlen – in zwei Jahren reduziert

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Pylones-Stores in Deutschland, geplant über SEAK

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Mitarbeitende in Deutschland – plus Aushilfen im Weihnachtsgeschäft

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steuert Pylones Personaleinsatz und Zeitwirtschaft mit SEAK

Die Ausgangslage

Vor 2017 plante Pylones Deutschland den Personaleinsatz mit einer simplen Excel-Tabelle. Der Vorjahresumsatz floss nur vage ein, die Planungen wurden zur Zentrale geschickt und in der Buchhaltung zur Lohnabrechnung verwertet. Das Zeitabrechnungs-System war weder für die Mitarbeitenden noch für die Lohnbuchhaltung hundertprozentig transparent – Jürgen Kohnen – Bereichsleiter Deutschland beschreibt es als „lückenhaft“.

 

Konkret bremsten fünf Punkte:

Excel-Planung

Personaleinsatz lief über eine simple Excel-Tabelle – mit jedem zusätzlichen Store wuchs die Pflege-Last.

Vorjahresumsatz nur vage

Der Vorjahresumsatz wurde nur grob mit einkalkuliert – keine systematische Frequenz- und Umsatzprognose je Tag.

Subjektiv statt objektiv

Die Planung war eher subjektiv als objektiv – Datenbasis und Steuerungs-Logik fehlten.

Lückenhafte Zeitabrechnung

Die Abrechnung der Arbeitszeiten war weder für Mitarbeitende noch für die Buchhaltung vollständig transparent.

Personal verwaltet, nicht genutzt

Die Ressource „Personal“ wurde verwaltet, aber nicht sinnvoll genutzt – Kohnens Bilanz vor der SEAK-Einführung.

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Jürgen Kohnen – Bereichsleiter Deutschland – Pylones

„Die Planung war eher subjektiv als objektiv und erfolgte über eine simple Excel-Tabelle. Diese Tabellen wurden zur Zentrale geschickt und in der Buchhaltung zur Lohnabrechnung verwertet. Die Ressource „Personal“ wurde nur verwaltet, aber nicht unbedingt sinnvoll genutzt.“

Die Entscheidung: SEAK aus dem Modehandel mitgebracht

Jürgen Kohnen kannte SEAK bereits aus früheren beruflichen Stationen im Modehandel. Er war seinerzeit bei einigen Schulungen dabei und brachte eine klare Vorstellung von der SEAK-Systematik mit zu Pylones. Die Firmenleitung folgte seinem Vorschlag – Pylones investierte Anfang 2017 in die SEAK-Lösungen für Personaleinsatzplanung und Zeitwirtschaft.

Die Umsetzung: Vom Excel-Bauchgefühl zur frequenzgenauen Tages-Planung

Pylones plant heute jeden Tag mit einem hinterlegten Plan-Umsatz, basierend auf einer geschätzten Frequenz im Tagesverlauf. Der Personaleinsatz folgt diesen Annahmen. Kohnen beschreibt das Neue daran als „Konsequenz“, zu der das System zwingt – manche Vorgabe wirke zunächst wie eine Gängelung, habe das Unternehmen aber unterm Strich weitergebracht.

Das System forderte zudem mehr Flexibilität ein – mit der Folge, dass Pylones den Anteil an Teilzeitkräften deutlich erhöht hat. Bewegliche Feiertage werden automatisch berücksichtigt: wandert ein Feiertag in eine andere Kalenderwoche oder einen anderen Monat, passt SEAK Arbeitstage, Planumsätze und Besetzungsvorschläge entsprechend an. Die Zeiterfassung erfolgt über Chipkarte am Zeiterfassungsgerät – greifbar und nachvollziehbar für jede Mitarbeitende.

Was die Software konkret abdeckt

Plan-Umsatz je Tag

Jeder Verkaufstag wird mit einem hinterlegten Plan-Umsatz versehen – Grundlage für den Personaleinsatz, basierend auf Frequenzschätzung im Tagesverlauf.

Bewegliche Feiertage

Verschiebt sich ein Feiertag in eine andere Kalenderwoche oder einen anderen Monat, passt das System Arbeitstage und Planumsätze automatisch an.

Frequenzorientierte Planung

Schluss mit Planung aus dem Bauch heraus – Besetzungsvorschläge orientieren sich an der zu erwartenden Kundenfrequenz.

Flexible Arbeitsmodelle

Die Planungslogik fordert höhere Flexibilität – Pylones hat den Teilzeit-Anteil als Reaktion deutlich erhöht.

Chipkarten-Zeiterfassung

Mitarbeitende buchen sich mit Chipkarte am Zeiterfassungsgerät ein und aus – greifbar und nachvollziehbar.

Mitarbeiter Service Portal

Saldo, Urlaubsstand und Korrekturanträge online – Plan-PDF auf dem Smartphone, von Mitarbeitenden als „Coolness-Faktor“ wahrgenommen.

Manipulationssichere Buchungen

Unkorrekte Buchungen sind nahezu unmöglich – die Zeitwirtschaft schafft eine eindeutige, prüfbare Datenbasis.

Objektive Argumentations-Basis

Wenn das Team nach mehr Personaleinsatz ruft, liefert das System objektive Zahlen für die Diskussion.

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Jürgen Kohnen – Bereichsleiter Deutschland – Pylones

„In dieser Situation erwies sich das Mitarbeiter Service Portal von SEAK als geniale Lösung. Es ermöglicht, online die eigenen Arbeitszeitsalden zu checken, Arbeitszeiten zu buchen, Buchungskorrekturen oder auch Urlaub zu beantragen. Auf Wunsch kann jeder seinen Arbeitsplan als PDF auf seinem Smartphone ansehen – in dieser Altersgruppe durchaus auch ein Coolness-Faktor.“

Das Ergebnis: Was sich seither verändert hat

Die Effekte sind in vier Dimensionen spürbar: betriebswirtschaftlich, in der Steuerung, in der Mitarbeiterzufriedenheit und in der Datenqualität.

Betriebswirtschaftlich

−20 % absolut – nicht nur prozentual vom Umsatz.
Personalkosten in zwei Jahren um mehr als 20 Prozent in absoluten Zahlen reduziert – nicht nur prozentual vom Umsatz.
    Bedarfsorientierte Steuerung zeigt genau, wieviel Personal wirklich gebraucht wird.
      Personalkostenquote im Verhältnis zum Umsatz gesunken.

        Steuerung

        Schluss mit Planung aus dem Bauch heraus.
        Frequenz- und umsatzorientierte Planung statt subjektiver Excel-Schätzung.
          Bewegliche Feiertage automatisch im Plan – kein manuelles Nachjustieren mehr.
            Höherer Anteil an Teilzeitkräften als Reaktion auf die Flexibilitäts-Anforderung des Systems.

              Mitarbeiterzufriedenheit

              Coolness-Faktor statt Verwaltung.
              Größere Zufriedenheit der Mitarbeitenden – vor allem bei jungen Kolleginnen und Kollegen.
                Flexiblere Freizeitplanung als Gegenleistung für mehr Flexibilität im Einsatz.

                  Datenqualität & Transparenz

                  Greifbare Zeiten, prüfbare Salden.
                  Chipkarten-Zeiterfassung macht Arbeitszeiten greifbar – statt abstrakter Plan-Anwesenheits-Logik.
                    Unkorrekte Buchungen sind nahezu unmöglich – die Zeitwirtschaft schafft eine eindeutige Datenbasis.
                      Objektive Zahlen als Argumentations-Basis – auch wenn das Team mehr Personaleinsatz fordert.
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                        Jürgen Kohnen – Bereichsleiter Deutschland – Pylones

                        „Innerhalb von zwei Jahren konnten wir den Anteil der Personalkosten nicht nur prozentual vom Umsatz senken, sondern in absoluten Zahlen um mehr als 20 Prozent reduzieren. Das liegt daran, dass uns das System genauer als zuvor zeigt, wieviel Personal wir wirklich brauchen.“

                        Welche Bausteine bei Pylones im Einsatz sind

                        Personaleinsatzplanung

                        Plan-Umsatz je Tag aus Frequenzschätzung, automatische Berücksichtigung beweglicher Feiertage – Schluss mit Bauchgefühl-Planung.

                        Zeitwirtschaft

                        Chipkarten-Erfassung am Terminal – greifbar, nachvollziehbar und manipulationssicher. Als Grundlage für Lohnabrechnung und Self-Services.

                        Mitarbeiter Service Portal

                        Saldo, Urlaubsstand, Korrekturanträge online. Plan-PDF auf das Smartphone – mit klarem Coolness-Faktor bei jüngeren Mitarbeitenden.

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                        Pylones logo, creator of objects in Paris, on an orange background.

                        Jürgen Kohnen – Bereichsleiter Deutschland – Pylones

                        „Die Software vermittelt mir das gute Gefühl, dass hier ein System im Einsatz ist, das die Realität im Handel in ihrer Komplexität ungewöhnlich komplett abbildet und dabei schlicht und einfach richtig rechnet. Ich weiß, dass diese Kombination höchst selten ist.“

                        Sprechen wir darüber, ob SEAK auch zu Ihrem Unternehmen passt

                        In einer 30-minütigen Erstberatung klären wir gemeinsam, wo Sie heute stehen, welche Module für Ihre Situation Priorität haben – und wie ein realistischer Einführungspfad aussehen könnte.

                        Alternativ können Sie auch gerne über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung treten – wir melden uns zeitnah bei Ihnen. Oder rufen Sie uns unter folgender Telefonnummer an: +49 40 238 348 – 000

                        Der Handel vertraut auf SEAK

                        Von Fashion über Lebensmittel bis Bau- und Fachhandel: Händler in ganz Deutschland steuern ihr Workforce Management mit SEAK.

                        Pylones storefront at night displaying colorful, quirky merchandise and whimsical window reflections.

                        Französische Design-Tradition mit weltweiter Präsenz

                        Pylones, das ist die atemberaubende Geschichte von Jacques und Léna Guillemet. Beide starteten 1985 als Designer in einem kleinen Kreativ-Atelier in Frankreich und steuern heute ein international agierendes Unternehmen. Im Fokus stehen modische Accessoires, Souvenirs und Geschenkartikel mit Hang zu ausgefallenen Ideen – überraschende Produkte mit ungewöhnlichen Farben und Motiven, die gemäß der eigenen Firmenphilosophie „auch einen Regenbogen vor Neid erblassen lassen würden“.

                        Herzstück des Unternehmens ist eine Glasbläserei in Colombes bei Paris. Hier entsteht die Schmuckkollektion mit Anhängern, Finger- und Ohrringen nach eigenem Design – acht Glasbläser, Hüter eines alten Handwerkwissens, blasen jedes Stück mit dem Mund und dem Schneidbrenner.

                        Das Filialnetz erstreckt sich heute von Tokio bis Baku, von Kapstadt bis Hongkong und von Bogota bis Singapur – 37 Stores in Frankreich, 80 in Europa und über 110 weltweit. Für Pylones arbeiten rund 700 Mitarbeitende. Das erste deutsche Geschäft wurde 2009 eröffnet. Heute steuert Bereichsleiter Jürgen Kohnen, gemeinsam mit Rob Houst und Karsten Leonhardt, die rund 80 Mitarbeitenden in den 12 deutschen Stores – seit Anfang 2017 mit den SEAK-Lösungen für Personaleinsatz und Zeitwirtschaft.