Hat sich in kurzer Zeit gerechnet
Wie die Recker Landbäckerei der Familie Remke seit 2019 mit SEAK Personaleinsatz und mobile Self-Services über 19 Filialen und 160 Verkaufsteam-Mitarbeitende steuert.
Recker Landbäckerei auf einen Blick
Die Recker Landbäckerei der Familie Remke wurde 1970 gegründet und befindet sich bis heute im Familienbesitz. Geführt wird das Unternehmen in zweiter Generation von den Brüdern Andreas und Michael Remke. Mit 19 Filialen in der Region zwischen Recke (NRW) und der Landesgrenze zu Niedersachsen gehört Remke zu den prägenden Bäckereien im Osnabrücker Umland.
Team
rund 200 Mitarbeitende, davon 160 in den Verkaufsfilialen
Filialnetz
19 Filialen in der Region – Ankum, Bevergern, Bramsche, Espel, Hopsten, Hörstel, Ibbenbüren, Lengerich, Lotte, Mettingen, Recke, Riesenbeck, Saerbeck, Schapen, Westerkappeln
Marktsegment
Bäckerei-Konditorei mit eigener Produktion – Brot, Brötchen, Torten, Kuchen
Markenversprechen
Handwerkliche Backtradition mit eigenen Rezepturen, eigenem Sauerteig und viel Zeit für Teigruhe – kombiniert mit moderner Technik in der Backstube
Standort & Gründungsjahr
Gegründet 1970 in Recke-Espel/Nordrhein-Westfalen
Geschäftsführung
Andreas und Michael Remke
SEAK-Kunde seit
2019
Eingesetzte SEAK-Module
Personalbedarfsplanung, Personaleinsatzplanung, SEAK TEAMS (mobiles Service Portal)
Zahlen, Daten, Fakten
Personalkosten in den Filialen gesenkt – die Investition hat sich in kurzer Zeit gerechnet
Filialen, geplant über die Personaleinsatzplanung von SEAK
Verkaufsteam-Mitarbeitende mit Mobile Service Portal
Remke steuert Personaleinsatz und Mobile Workforce mit SEAK
Die Ausgangslage
Planung „aus dem Bauch“ – Über- und Unterbesetzungen blieben unsichtbar
Auch bei kleineren Filial-Verkaufsteams – wie sie für die Bäckereibranche typisch sind – können Über- und Unterbesetzungen schnell entstehen. Bei Remke wurde der Personaleinsatz in den Filialen nahezu ausschließlich „aus dem Bauch“ geplant. Geschäftsführer Andreas Remke ahnte: nicht alles läuft optimal. Die Datenbasis fehlte, um es zu prüfen.
Konkret bremsten fünf Punkte:
Planung „aus dem Bauch“
Personaleinsatzplanung fast ausschließlich nach Bauchgefühl – ohne hinterlegte Datenbasis.
Mangelnde Transparenz
Abläufe rund um Einsatzplanung und Änderungen waren nicht nachvollziehbar dokumentiert.
Fehlende Vorgaben
Klare Vorgaben für die Filialleitung und ein einheitlicher Planungsrahmen fehlten.
Papier-Fehleranfälligkeit
Einsatzplanungen und Änderungen entstanden händisch auf Papier – mit den entsprechenden Risiken.
Frequenzbezug fehlt
Kundenfrequenz floss nicht konsequent in den Personaleinsatz ein – Über-/Unterbesetzungen blieben unsichtbar.


Andreas Remke – Geschäftsführer – Recker Landbäckerei
„Früher waren in einer Filiale von 6 bis 12 Uhr zwei Verkäuferinnen zugeteilt, von 12 bis 18 Uhr drei. Doch das wurde kaum hinterfragt. An Heilig Abend wurden in manchen Filialen fünf Verkäuferinnen eingeplant – dabei ist dieser Tag in der Frequenz kaum anders einzuordnen als ein normaler Samstag. Vier reichen auch da. Doch diese Über- oder Unterbesetzungen wurden damals nicht sichtbar.“
Die Entscheidung: Empfehlung aus einer Bäckerei-Fachzeitung
Der Anlass war konkret: Personalkosten in den Filialen sollten in den Griff. Über eine Bäckerei-Fachzeitung kam Remke 2019 auf eine Bäckerei in Mannheim, die bereits mit SEAK arbeitete – nach Andreas Remkes Worten „eine sehr gute Adresse“. Lange Suche war nicht nötig. Der Entscheidungsweg führte direkt zu SEAK.
Die Umsetzung: Klare Zentrale-Vorgaben, dezentrale Filial-Planung, mobile Self-Services
Die Personaleinsatzplanung erfolgt heute in den Filialen – aber nach klaren Vorgaben der Zentrale. Abweichungen müssen genehmigt werden. Innerhalb der Bedarfsplanung ermittelt SEAK den Stunden- und Personalbedarf unter Berücksichtigung der Ziele Umsatz, Personalkosten und Stundenproduktivität. Das System unterscheidet starke und schwache Wochentage und berücksichtigt Frequenzverläufe innerhalb eines Tages. Mitarbeiterwünsche fließen einfach ein.
Die Zeiterfassung läuft an den Kassen in den Filialen – die Verkäuferinnen melden sich per Touch-Key an und ab. Daten werden über Schnittstellen an die Buchhaltung übergeben. Über SEAK TEAMS bekommen Filialmitarbeiterinnen Einsatzpläne, Zeiterfassung und Urlaubsanträge auf das Smartphone.
Was die Software konkret abdeckt
Jahresgrobplanung
Personalbedarf im Jahresverlauf – mit Saison, Feiertagen, Ferien und Werbeaktionen.
Bedarf nach Umsatz, Kosten, Produktivität
Personalbedarf wird auf Basis der Ziele Umsatz, Personalkosten und Stundenproduktivität ermittelt.
Wochentag- und Tagesfrequenz
Starke vs. schwache Wochentage, Frequenzverlauf innerhalb eines Tages – beides fließt in die Einsatzplanung ein.
Automatische Planvorschläge
Pro Tag und Filiale – am Bedarf ausgerichtet, mit Mitarbeiterwünschen einfach berücksichtigt.
Qualifikationen & Funktionen
Benötigte Qualifikationen und Funktionen der Mitarbeitenden sind Teil der Planung.
Vertrag & Präferenzen
Vertraglich vereinbarte Stunden und persönliche Präferenzen fließen automatisch in jede Einsatzentscheidung ein.
Touch-Key Zeiterfassung an der Kasse
Verkäuferinnen melden sich per Touch-Key an und ab – Daten gehen über Schnittstelle an die Lohnbuchhaltung.
SEAK TEAMS auf dem Handy
Einsatzpläne, Abrechnung der Zeiterfassung, Urlaubs- und Abwesenheitsanträge – mobil für die Filialteams.


Andreas Remke
„Innerhalb der Bedarfsplanung und der Einsatzplanung folgen wir dem System. Das macht es so einfach. Bei der Personalbedarfsplanung wird der Stunden- und Personalbedarf unter Berücksichtigung unserer Ziele wie Umsatz, Personalkosten und Stundenproduktivität ermittelt.“
Das Ergebnis: Was sich seither verändert hat
Personalkosten −3 bis 4 %, mehr Transparenz, bessere Lohnabrechnung
Betriebswirtschaftlich
Steuerung
Mitarbeiter & Verkauf
Compliance


Andreas Remke
„Wir konnten die Personalkosten um drei bis vier Prozent senken. Damit hat sich die Investition bereits in kurzer Zeit gerechnet.“
Welche Bausteine bei Remke im Einsatz sind


Andreas Remke
„Mir gefällt, dass es immer eine Lösung gibt und dass Ankündigungen und Versprechen eingehalten werden. Man tut, was man sagt. Typisch SEAK: Die sind immer gut drauf. Da ruft man gerne an.“
Sprechen wir darüber, ob SEAK auch zu Ihrem Unternehmen passt
In einer 30-minütigen Erstberatung klären wir gemeinsam, wo Sie heute stehen, welche Module für Ihre Situation Priorität haben – und wie ein realistischer Einführungspfad aussehen könnte.
Alternativ können Sie auch gerne über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung treten – wir melden uns zeitnah bei Ihnen. Oder rufen Sie uns unter folgender Telefonnummer an: +49 40 238 348 – 000
Der Handel vertraut auf SEAK
Von Fashion über Lebensmittel bis Bau- und Fachhandel: Händler in ganz Deutschland steuern ihr Workforce Management mit SEAK.

Recker Landbäckerei – Backtradition seit 1970
Im Juli 1970 übernahmen die Eheleute Josef und Ursula Remke das Lebensmittelgeschäft Rieke inklusive einer dazugehörenden Bäckerei in Recke-Espel (Nähe Osnabrück). Die Angebotspalette ging von Beginn an über das tägliche Brot hinaus: Brot- und Brötchen-Vielfalt wurde mit Torten und Kuchen ergänzt. Die Backstube Remke wurde schnell über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt.
Heute beschäftigt das Unternehmen, in zweiter Generation von Andreas und Michael Remke geführt, rund 200 Mitarbeitende – davon 160 in den 19 Filialen in der Region zwischen Recke (Nordrhein-Westfalen) und der Landesgrenze zu Niedersachsen. Zum unternehmerischen Denken der Remkes gehört ein leidenschaftliches Bekenntnis zur handwerklichen Backtradition: eigene Rezepturen, eigene Teigmischungen, eigener Sauerteig, viel Zeit für Teigruhe und -reife – und der Einsatz moderner Technik in der Backstube ebenso wie bei den Workforce-Prozessen im Hintergrund.