Nummer Eins der Zufriedenheitsskala
Wie die Sipl Bäckerei aus Denkendorf seit rund 20 Jahren mit SEAK 50 eigene Filialen und 600 Mitarbeitende steuert – Personaleinsatz, Mobiler Dienstplan und Mobile Einsatzplanung.
Sipl auf einen Blick
Sipl in Denkendorf steht für Bäcker-Tradition seit 1914. Die vierte Sipl-Generation widmet sich heute dem Backhandwerk – ohne Fertigbackmischungen und ohne Tiefkühlware. Mit rund 600 Angestellten ist das oberbayrische Unternehmen eine wichtige regionale Größe und der erste SEAK-Anwender in der Bäckerbranche überhaupt.
Team
rund 600 Angestellte – darunter acht eigene Fahrer und ein Haustechnik- und Reinigungsteam
Filialnetz
50 eigene Filialen im Altmühltal von Eichstätt bis Kelheim sowie im Umkreis von Ingolstadt und Regensburg
Marktsegment
Bäckerei und Konditorei mit eigener Produktion, Belieferung von Märkten und Feinkostgeschäften
Produktionsstätte
ca. 4.000 m² Produktion, Konditorei, Verwaltung und Logistik im Gewerbegebiet Denkendorf
Sortiment
Brot, Brötchen, Konditorei mit über 500 Rezepten für Kuchen und Torten – ohne Fertigbackmischungen, ohne Tiefkühlware
Gründung & Standort
Gegründet 1914 von Franz Sipl in Denkendorf/Oberbayern
SEAK-Kunde seit
rund 20 Jahren – Sipl war der erste SEAK-Anwender in der Bäckerbranche
Eingesetzte SEAK-Module
Personaleinsatzplanung (SEAKproHR), Mobiler Dienstplan (MDP), Mobile Einsatzplanung (MEP)
Zahlen, Daten, Fakten
eigene Filialen im Altmühltal und Umfeld Ingolstadt/Regensburg
Mitarbeitende – inklusive Fahrer, Haustechnik und Reinigung
Sipl steuert Personaleinsatz mit SEAK – Bäckerei-Branchen-Pionier
Kuchen und Torten in der Konditorei – ohne Fertigbackmischungen
Die Ausgangslage
Excel und „selbstgestrickt“ – Wachstum brauchte eine skalierbare Lösung
Vor SEAK plante Sipl mit Excel-Tabellen, später mit einer selbstgestrickten Software-Lösung. Mit dem Wachstum des Unternehmens wurde klar: Was Sipl brauchte, war eine **skalierbare Lösung**, die zuverlässig mit dem Unternehmen mitwächst.
Konkret bremsten drei Punkte:
Excel-Planung
Personaleinsatzplanung über Tabellenkalkulation – nicht skalierbar mit zunehmendem Filialnetz und Mitarbeiterzahl.
Selbstgestrickte Software
Eine Eigenentwicklung folgte – und stieß ebenfalls schnell an Grenzen, weil Wartung und Erweiterung im Eigenbetrieb teuer wurden.
Skalierungsproblem
Was Sipl benötigte, war eine Lösung, die zuverlässig mit dem Unternehmen mitwächst – über mehr Filialen, mehr Mitarbeitende, mehr Hierarchieebenen hinweg.


Franz Sipl – Firmenchef – Sipl Bäckerei
„Ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen wir mit Excel-Tabellen planten. Dann gab es eine selbstgestrickte Softwarelösung. Wir benötigten aber eine skalierbare Lösung, die zuverlässig mit unserem Unternehmen mitwächst.“
Die Entscheidung: Erster SEAK-Anwender in der Bäckerbranche
Sipl war der erste Bäckerei-Kunde, den SEAK gewonnen hat. Was ungewöhnlich war – und Franz Sipl auch in der Rückschau überrascht: „Es hat doch ein wenig gedauert, bis weitere dazugekommen sind.“ Die Partnerschaft mit SEAK Software trägt seit rund 20 Jahren – eine der längsten dokumentierten SEAK-Partnerschaften im Handel.
Die Umsetzung: Mehrere Hierarchieebenen, drei Endgeräte, eine Plattform
Zentrale gibt vor, Filialen planen, Produktion arbeitet im Mehraugen-Workflow
Mit SEAK arbeitet Sipl heute über mehrere Hierarchieebenen hinweg. Produktionsleitung, Verkaufsleitung, betriebswirtschaftliche Leitung, Geschäftsleitung, Verwaltung und Lohnabteilung nutzen SEAKproHR. Der Mobile Dienstplan (MDP) mit Monats-, Wochen- und Tagesübersicht wird von **allen** Mitarbeitenden genutzt – Filialbetreuern und Abteilungsleitern werden zusätzlich Filialbesetzung und freie, einsetzbare Mitarbeitende angezeigt.
In den Filialen wird die Mobile Einsatzplanung (MEP) auf Tablets genutzt. Die Filialen erhalten aus der Zentrale Vorgaben auf Basis tagesgenauer Umsatzplanung; der Personaleinsatz richtet sich nach erwarteter Kundenfrequenz je Tageszeit. In der Produktion gibt die Betriebsleitung den Personalbedarf vor, der Abteilungsleiter erstellt die Einsatzplanung, anschließend wird sie von der Produktionsleitung geprüft und zur Genehmigung vorgelegt – mit Kennziffern jederzeit im Blick.
Was die Software konkret abdeckt
Mehrere Hierarchieebenen
Produktionsleitung, Verkaufsleitung, Geschäftsleitung, Verwaltung und Lohn nutzen SEAKproHR – mit klar getrennten Rollen.
Tagesgenaue Umsatzplanung
Filial-Vorgaben aus der Zentrale auf Basis tagesgenauer Umsatzplanung – Personaleinsatz folgt der erwarteten Kundenfrequenz.
Mobile Einsatzplanung (MEP)
Die Einsatzplanung erfolgt komfortabel auf einem Tablet direkt in der Filiale.
Mobiler Dienstplan (MDP)
Monats-, Wochen- und Tagesübersicht für alle Mitarbeitenden – Plan live auf dem Smartphone.
Mehraugen-Genehmigung Produktion
Betriebsleitung gibt Bedarf vor, Abteilungsleitung plant, Produktionsleitung prüft und genehmigt – transparent für alle Beteiligten.
Gerechtigkeitsfaktor
Der Faktor „Gerechtigkeit“ lässt sich bei der Einsatzplanung ohne großen Aufwand berücksichtigen.
Frühe und schnelle Dienstpläne
Dienstpläne sind frühzeitig und schnell verfügbar – Voraussetzung für Mitarbeiterzufriedenheit.
Filialbesetzung & freie Mitarbeitende
Filialbetreuern und Abteilungsleitern wird zusätzlich angezeigt, wer gerade frei und einsetzbar ist – wichtig bei Engpässen.


Franz Sipl
„Die Planung über mehrere Hierarchieebenen wurde massiv erleichtert. Die Filialen bekommen aus der Zentrale eine Vorgabe – diese basiert auf einer tagesgenauen Umsatzplanung. Der Personaleinsatz richtet sich nach der zu erwartenden Kundenfrequenz je nach Tages- bzw. Uhrzeit. Den endgültigen Dienstplan können die Mitarbeiter live auf ihrem Smartphone einsehen.“
Das Ergebnis: Was sich seither verändert hat
Zufriedenheit, Produktivität, Transparenz – seit 20 Jahren stabil
Mitarbeiter & Zufriedenheit
Steuerung
Kommunikation
Compliance


Franz Sipl
„Auf Seiten der Mitarbeiter herrscht Zufriedenheit, weil die Dienstpläne frühzeitig und schnell verfügbar sind. Auch der Faktor Gerechtigkeit lässt sich bei der Einsatzplanung ohne großen Aufwand berücksichtigen. Darüber hinaus lässt sich die Produktivität einfach, schnell und präzise planen.“
Welche Bausteine bei Sipl im Einsatz sind


Franz Sipl
„Der Service ist vorbildlich. Bei uns wie in den meisten Unternehmen kommen Systeme unterschiedlicher IT-Lieferanten zum Einsatz. In diesem Vergleich steht SEAK bei uns an Nummer Eins der Zufriedenheitsskala. Gleichbleibende Ansprechpartner, keine Sprachbox, bei Bedarf schnelle Unterstützung. Genau das, was wir uns wünschen.“
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Der Handel vertraut auf SEAK
Von Fashion über Lebensmittel bis Bau- und Fachhandel: Händler in ganz Deutschland steuern ihr Workforce Management mit SEAK.

Bäcker-Tradition seit 1914 – aus dem Altmühltal
Sipl in Denkendorf steht für Bäcker-Tradition im besten Sinne. Als Franz Sipl 1914 aus dem Altmühltal nach Denkendorf kam, erwarb er ein kleines Häuschen, in dem er Backwaren und Lebensmittel verkaufte. Heute, mehr als einhundert Jahre später, widmet sich die vierte Sipl-Generation dem Backhandwerk – ohne Fertigbackmischungen und ohne Tiefkühlware.
Als die alte Backstube im Denkendorfer Ortszentrum 1998 zu klein wurde, errichteten Luise und Franz Sipl sen. im Gewerbegebiet eine moderne Produktionsstätte, die bis 2017 mehrmals vergrößert wurde. Heute finden auf 4.000 m² neben Bäckerei und Konditorei (mit über 500 Rezepten für Kuchen und Torten) auch Verwaltung und Logistik ausreichend Platz. Neben den eigenen 50 Filialen im Altmühltal von Eichstätt bis Kelheim sowie im Umkreis von Ingolstadt und Regensburg beliefert Sipl mittlerweile zahlreiche Märkte und Feinkostgeschäfte.
Auch als Arbeitgeber ist Sipl eine wichtige regionale Größe: Rund 600 Angestellte zählen zur Sipl-Familie, darunter acht eigene Fahrer und ein Haustechnik- und Reinigungsteam. Sipl steht zur Steuerung dieser Mitarbeitenden seit rund 20 Jahren in IT-Partnerschaft mit SEAK – und war damit der erste SEAK-Anwender in der Bäckerbranche überhaupt.