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Der Selbstläufer

Wie der Mode-Filialist Tara-M aus Borken seine 20 Filialen in NRW seit 2018 mit SEAK steuert — Personaleinsatz frequenzgerecht geplant, Überstunden spürbar gesenkt, mobile Tools für Filialteams.

Tara-M auf einen Blick

Tara-M ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation mit Sitz in Borken (NRW). Das Sortiment fokussiert die Preismitte des Fashion-Marktes — Damen- und Herrenmode mit Marken wie Opus, s.Oliver, Mac, Tommy Hilfiger, Esprit, Street One bei Frauen sowie Brax, Eterna und Jack & Jones bei Herren.

Team

rund 275 Mitarbeitende

Filialnetz

20 Filialen an 10 Standorten in Nordrhein-Westfalen

SEAK-Kunde seit 2018

Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung (PEP), Personalbedarfsplanung, SEAK Teams (mobile Zeiterfassung, Zeitkorrekturen, Urlaubsplanung, Abwesenheitsanträge)

Zahlen, Daten, Fakten

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Filialen in 10 NRW-Standorten — alle über SEAK gesteuert

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Mitarbeitende, frequenzgerecht eingeplant

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steuert Tara-M Personalplanung und Zeitwirtschaft mit SEAK

Die Ausgangslage

Vor 2018 plante Tara-M Personaleinsatz und Zeitwirtschaft mit den klassischen Mitteln eines wachsenden Filialunternehmens: Excel, Papier, Stift, viel Telefon. Der Geschäftsführer beschreibt es nüchtern: Über- oder Unterbesetzungen waren in den Filialen nicht erkennbar; in Spitzenzeiten war die Mannschaft selten komplett im Einsatz. Gleichzeitig belasteten Rückfragen zu Zeitkorrekturen, Urlaubsanträgen und Abwesenheiten die Zentrale massiv, und kurzfristige Änderungen des Personalbedarfs verursachten regelmäßig Telefon-Marathons quer durch das Filialnetz.

 

Konkret bremsten fünf Punkte:

Keine Transparenz bei Besetzungen

Über- oder Unterbesetzungen in den Filialen waren weder für Filialleitung noch für die Zentrale erkennbar — in Spitzenzeiten war die Mannschaft selten komplett im Einsatz.

Fehlerhafte Zeiterfassung

Stift-und-Papier-Erfassung produzierte regelmäßig Fehler — Nachpflege in der Zentrale, Diskussionen mit den Filialteams, Verzögerungen im Lohnlauf.

Zentrale unter Rückfragen-Dauerlast

Zeitkorrekturen, Urlaubsanträge und Abwesenheitsmeldungen kamen telefonisch in die Zentrale — eine massive Belastung der Verwaltung und Personalabteilung.

Ungerechte Einsatzplanung

Unattraktive Arbeitszeiten: Samstage, späte Abende — verteilten sich teilweise ungerecht im Team. Es fehlte ein nachvollziehbarer Mechanismus für Einsatzgerechtigkeit.

Telefon-Marathon bei Personalbedarf-Änderungen

Bei kurzfristig geändertem Personalbedarf — Krankmeldungen, plötzlicher Aktionstag — wurde stundenlang telefoniert, um Vertretung zu finden. Kein Überblick über verfügbare Personalreserven.

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Matthias Gleis — Geschäftsführung — Tara-M

„Unter- oder Überbesetzungen waren zuvor nicht erkennbar. Jetzt sind für jeden Tag die Planumsätze hinterlegt und die Zahl der Mitarbeiterinnen auf der Fläche entspricht der erwarteten Kundenfrequenz. In Spitzenzeiten ist jetzt die komplette Mannschaft einer Filiale im Einsatz. Das war früher nicht so.“

Die Entscheidung: Empfehlung aus dem Warenwirtschafts-Umfeld

Der Tipp zur SEAK-Lösung kam von der Firma prohandel, einem Anbieter von Warenwirtschaftssystemen und Kassentechnologie, mit dem Tara-M im Bestand zusammenarbeitete. Über die SEAK-Reputation im Einzelhandel war Matthias Gleis bereits informiert: Die Software war ihm aus namhaften Unternehmen des deutschen Modehandels ein Begriff.

Die Tara-M-Geschäftsführung entschied sich für eine Testphase: August bis Dezember 2018. Nach erfolgreichem Test wurde SEAK in allen 20 Filialen ausgerollt — mit Personaleinsatzplanung, Personalbedarfsplanung, Zeitwirtschaft und den mobilen Tools aus SEAK Teams.

Die Umsetzung: Frequenzgerechte Planung plus mobile Tools für die Filialteams

Heute steuert die Filialleitung den Personaleinsatz auf Basis hinterlegter historischer Umsatzdaten und Vorgaben der Zentrale. Die SEAK-Software liefert automatische Planvorschläge — pro Tag, pro Abteilung, mit Berücksichtigung von Qualifikationen, Vertragsstunden und Mitarbeiterpräferenzen. Sogenannte Gerechtigkeitsfaktoren sorgen dafür, dass sich unattraktive Arbeitszeiten fair im Team verteilen.

Parallel läuft die Zeiterfassung digital — Mitarbeitende melden sich per Fingerprint an der Kasse oder im Aufenthaltsraum an und ab. Stift, Papier und manuelle Nachpflege entfallen. Die mobilen Tools aus SEAK Teams bringen Zeitkorrekturen, Urlaubsanträge und Abwesenheitsmeldungen auf das Smartphone — die Zentrale wird spürbar entlastet.

Was die Software konkret abdeckt

Jahresgrobplanung mit saisonalen Faktoren

Mitarbeiterstunden und Personalbedarf werden im Jahresverlauf geplant — unter Berücksichtigung saisonaler Schwankungen, Feiertage, Ferien, Werbeaktionen und sonstiger Einflüsse.

Automatische Einsatzvorschläge

Pro Tag und Abteilung liefert das System Einsatzvorschläge, die sich am Bedarf ausrichten — auf Basis historischer Daten und Unternehmensvorgaben.

Qualifikationen und Funktionen

Die Software berücksichtigt benötigte Qualifikationen und Funktionen der Mitarbeitenden bei jedem Einsatzvorschlag — keine ungeeigneten Besetzungen.

Vertragsstunden und Präferenzen

Vertragliche Stundenzahlen und Mitarbeiterpräferenzen fließen in jeden Einsatzplan ein — flexiblere Einsatzzeiten werden überhaupt erst möglich.

Gerechtigkeitsfaktoren

Unattraktive Arbeitszeiten — Samstagabende, späte Schichten — werden über hinterlegte Gerechtigkeitsfaktoren fair im Team verteilt.

Frequenzbasierte Bedarfsplanung

Umsatzplanung plus tägliche Umsatzprognose plus Produktivitätsziele ergeben den jährlichen Stundenbedarf — Grundlage für die Einsatzplanung in jeder Filiale.

Fingerprint-Zeiterfassung

An- und Abmeldung per Fingerprint an der Kasse oder im Aufenthaltsraum — sicher, genau, manipulationssicher, ohne Stift und Papier.

Mobile Tools (SEAK Teams)

Zeiterfassung, Zeitkorrekturen, Urlaubsplanung und Abwesenheitsanträge laufen mobil über das Smartphone — Zentrale wird massiv entlastet, Mitarbeitende reden von einem Tool, das man nicht mehr missen will.

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Barbara Kubitza — Verkaufsleitung — Tara-M

„Ein Großteil der Kolleginnen und Kollegen in den Filialen war durchaus skeptisch. Es gab Gegenwind. Das änderte sich allerdings ziemlich schnell. Jetzt sind alle happy. Die mobilen Lösungen will man nicht mehr missen. Außerdem macht die Software flexiblere Einsatzzeiten erst möglich. Davon profitieren alle.“

Das Ergebnis: Was sich seither verändert hat

Weniger Überstunden & mehr Einsatzgerechtigkeit

Die Effekte sind in vier Dimensionen spürbar: betriebswirtschaftlich, in der Steuerung, in der Mitarbeiterzufriedenheit und in der operativen Krisenfestigkeit — ein Aspekt, der sich erst in der Corona-Zeit voll zeigte.

Betriebswirtschaftlich

Weniger Überstunden, mehr Transparenz.
Überstunden seit SEAK-Einführung spürbar gesenkt — als Geschäftsführer-eigener Maßstab benannt.
    Besserer Überblick über Personalreserven — Engpässe und Überdeckungen werden frühzeitig sichtbar.
      Personaleinsatz folgt der erwarteten Kundenfrequenz — keine Über- oder Unterbesetzung mehr.

        Steuerung

        Automatische Vorschläge statt Telefon-Marathon.
        Automatische Einsatzplanvorschläge aus dem System — Filialleitung plant nicht mehr von Grund auf.
          Einfache Durchführung von Einsatzplanänderungen — kurzfristige Anpassungen ohne Aufwand.
            Erleichterte Reaktion bei kurzfristig geändertem Personalbedarf — Vertretungssuche ohne Telefon-Marathon.
              Zentrales Monitoring der Krankmeldungen — datenbasierte Auswertungen statt Bauchgefühl.

                Mitarbeiterzufriedenheit

                Gerechtigkeit, Planungssicherheit, mobile Tools.
                Gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit durch gerechtere Einsatzplanung und Planungstransparenz.
                  Eigene Freizeit lässt sich langfristiger planen — häufiger „langes Wochenende“ als Folge der besseren Planungstransparenz.
                    Mobile Tools für Zeitkorrekturen und Urlaubsplanung — die mobilen Lösungen will im Team niemand mehr missen.
                      Weniger Terminkonflikte bei der Urlaubsplanung durch Abstimmung im Team.

                        Operative Krisenfestigkeit

                        Schnelle Reaktion auch zu Pandemiezeiten.
                        Bei kurzfristigen Krankheitsausfällen — etwa wenn aus einer geplanten Filialbesetzung von drei Mitarbeitenden gleichzeitig zwei am Corona-Virus erkrankten — zeigte SEAK einfach und schnell, wer einspringen konnte.
                          Lästiges Telefonieren — wer wann verfügbar ist — entfiel komplett.
                            Übersicht über alle zur Verfügung stehenden Mitarbeitenden auf einen Blick — der Krisenmodus-Hebel der Verkaufsleitung.

                              Entlastung der Zentrale

                              Mobile Tools statt Rückfragen-Dauerlast.
                              Bei Urlaubs-, Abwesenheits- und Zeitkorrektur-Anträgen wesentlich weniger Rückfragen als zuvor — massive Entlastung für die Zentrale.
                                Effizientere, einfachere, manipulationssichere Erfassung der Arbeitszeiten.
                                  Reduzierter Kommunikationsaufwand zwischen Zentrale und Filialteams — viele Informationen digital auf Mausklick verfügbar.
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                                    Matthias Gleis — Geschäftsführung — Tara-M

                                    „An der Transparenz messen wir den Erfolg. Wir haben grundsätzlich einen besseren Überblick über Personaleinsatz und Personalreserven als zuvor. Ein weiterer Maßstab ist die Zahl der Überstunden. Die konnten wir spürbar senken. Hinzu kommen Fortschritte in punkto Digitalisierung — die mobilen Tools mit ihren papierlosen Prozessen kommen bei den Mitarbeitenden in den Filialen und in der Zentrale sehr positiv an.“

                                    Welche Bausteine bei Tara-M im Einsatz sind

                                    Personaleinsatzplanung (PEP)

                                    Automatische Einsatzvorschläge pro Tag und Abteilung auf Basis historischer Daten, Qualifikationen, Vertragsstunden, Mitarbeiterpräferenzen und Gerechtigkeitsfaktoren.

                                    Personalbedarfsplanung

                                    Jahresplanung mit Umsatzplanung, täglicher Umsatzprognose und Produktivitätszielen — Grundlage für die frequenzgerechte Tagesplanung.

                                    SEAK Teams (mobil)

                                    Mobile Zeiterfassung, Zeitkorrekturen, Urlaubsplanung und Abwesenheitsanträge auf dem Smartphone — die Lösung, die im Team niemand mehr missen will.

                                    Zeitwirtschaft

                                    Fingerprint-Erfassung an der Kasse oder im Aufenthaltsraum — sicher, genau, manipulationssicher. Schnittstelle zum Lohn- und Gehaltssystem inklusive.

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                                    Matthias Gleis, Geschäftsführung Tara-M

                                    „Einfach und unkompliziert. Ein Selbstläufer. Und wenn es einmal läuft, dann läuft’s.“

                                    Sprechen wir darüber, ob SEAK auch zu Ihrem Unternehmen passt

                                    In einer 30-minütigen Erstberatung klären wir gemeinsam, wo Sie heute stehen, welche Module für Ihre Situation Priorität haben – und wie ein realistischer Einführungspfad aussehen könnte.

                                    Alternativ können Sie auch gerne über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung treten – wir melden uns zeitnah bei Ihnen. Oder rufen Sie uns unter folgender Telefonnummer an: +49 40 238 348 – 000

                                    Der Handel vertraut auf SEAK

                                    Von Fashion über Lebensmittel bis Bau- und Fachhandel: Händler in ganz Deutschland steuern ihr Workforce Management mit SEAK.

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                                    Familienunternehmen 2. Generation — die kleinen Riesen des deutschen Modehandels

                                    Tara-M wurde 1983 gegründet und wird heute in zweiter Generation als Familienunternehmen geführt. Vom Firmensitz Borken aus steuert das Team von 275 Mitarbeitenden 20 Filialen an 10 Standorten in Nordrhein-Westfalen — von Herne im Süden des Ruhrgebiets bis Rheine an der Grenze zu Niedersachsen, mit Verkaufsflächen zwischen 100 und 5.000 Quadratmetern.

                                    Inhaltlich fokussiert Tara-M die Preismitte des Fashion-Marktes mit klarem Marken-Portfolio: Opus, s.Oliver, Mac, Tommy Hilfiger, Esprit und Street One für Damen — Brax, Eterna und Jack & Jones für Herren. Damit gehört das Unternehmen zur Kategorie der „kleinen Riesen“ im deutschen Modehandel, bei denen Digitalisierung und automatisierte Prozesse ganz oben auf der Agenda stehen. Die eingesetzte Software muss schlicht und einfach funktionieren — und den versprochenen Mehrwert bringen. Bei Tara-M heißt das seit 2018: SEAK.