Mehr Stundenleistung, mehr Teile pro Bon & seit 15 Jahren mit SEAK
Wie das 1832 gegründete Familienunternehmen Mein Fischer seine 17 Modegeschäfte in Mitteldeutschland seit 2010 mit SEAK plant — Personaleinsatz, Zeitwirtschaft und MSP.
Mein Fischer auf einen Blick
Das Modehaus Fischer wurde 1832 vom Leinenwebermeister Carl Ernst Fischer in Taucha bei Leipzig gegründet — ursprünglich als Produktions- und Verkaufsstelle für Leinenwaren und Flachsgarne. Über sechs Familiengenerationen entwickelte sich daraus ein moderner Modehändler mit Wurzeln in Sachsen und Wachstum nach der deutschen Wiedervereinigung. Geleitet wird das Unternehmen seit 2010 in 6. Generation von Ulrich Fischer.
Team
rund 250 Mitarbeitende
Filialnetz
17 Modegeschäfte in Mitteldeutschland
SEAK-Kunde seit 2010
Personaleinsatzplanung SEAKproHR, Zeitwirtschaft, Mitarbeiter Service Portal (MSP), Besucherzähler-Integration für Käuferquote
Zahlen, Daten, Fakten
Modegeschäfte in Mitteldeutschland — alle über SEAK gesteuert
Mitarbeitende — frequenzgerecht eingeplant
arbeitet Mein Fischer mit SEAK
Die Ausgangslage
Vor 2010 plante Mein Fischer den Personaleinsatz weitgehend per Hand. Stundenzettel auf Papier für jeden Monat, Wochendienstpläne mit Bleistift in den Filialen, Kostenstellen und Arbeitszeiten ohne durchgängige Transparenz. Die Personaleinsatzplanung war — wie es der IT-Leiter im Rückblick formuliert — unsystematisch. Häufig wurde die Einsatzplanung des Vorjahres einfach kopiert; ob ein Mitarbeitender im Verkauf, in der Dekoration oder anderswo eingesetzt worden war, ließ sich im Nachhinein kaum mehr nachvollziehen.
Konkret bremsten fünf Punkte:
Papier und Bleistift
Stundenzettel für jeden Monat, Wochendienstplan mit Bleistift in der Filiale — die klassische Vor-Digitalisierungs-Konstellation.
Unsystematische Planung
Die Personaleinsatzplanung folgte keiner durchgängigen Logik — oft wurde der Vorjahres-Plan einfach kopiert und übernommen.
Keine Transparenz Kostenstellen/Zeiten
Arbeitszeiten, Freizeit und Abwesenheiten waren über Kostenstellen hinweg nicht transparent — Verkauf, Dekoration und andere Tätigkeiten nicht sauber abgrenzbar.
Fehleranfälligkeit bei Anträgen
Urlaubsanträge, Buchungskorrekturen und Stundenkorrekturen liefen unübersichtlich und fehleranfällig ab — Nachpflege in der Verwaltung als Dauerthema.
Keine Kennzahlen per Mausklick
Klassische Steuerungskennzahlen — Stundenleistung, Teile pro Bon, Käuferquote — waren nicht abrufbar. Damit fehlte die Datenbasis für gezielte Optimierung.


Jens Feike-Herrmann — IT-Leiter — Mein Fischer
„In der Vergangenheit haben wir zu häufig Geld verbrannt. Oft wurde einfach die Einsatzplanung aus dem Vorjahr kopiert — und fertig. Mit der Software von SEAK erkennen wir schneller und einfacher, wo die Einsatzplanung nicht optimal ist.“
Die Entscheidung: Empfehlung aus dem Handels-Netzwerk
Der Einstieg von SEAK als Software-Partner fällt zeitlich eng mit dem Wachstumsschub von Mein Fischer um das Jahr 2010 und der Übernahme der Geschäftsführung durch Ulrich Fischer in 6. Generation zusammen. Empfohlen wurde SEAK von einem befreundeten Handelsunternehmen. Mein Fischer entschied sich für die Personaleinsatzplanung SEAKproHR plus Zeitwirtschaft und ergänzte später das Mitarbeiter Service Portal sowie eine Integration der Besucherzähler-Daten in die SEAK-Lösung zur Berechnung der Käuferquote.
Die Umsetzung: Jahresplan in der Zentrale, Tagesplan in der Filiale
Zwei Ebenen, ein System — Vorgaben aus der Zentrale, Feinjustierung in der Filiale
Heute läuft die Planung bei Mein Fischer in zwei Ebenen. Die Zentrale erstellt unter Berücksichtigung der Vorjahresdaten einen Jahresplan je Filiale und definiert monatliche Umsatzziele. Auf dieser Basis und mit den Vorschlägen der Software erstellt die Filialleitung dann die tägliche Einsatzplanung — unter Berücksichtigung der täglichen Umsatzfrequenz, der benötigten Qualifikationen und der Mitarbeiterwünsche. Plan/Ist-Vergleiche sind jederzeit verfügbar — vom Gesamtunternehmen bis hinunter auf die einzelne Filiale.
Die Zeitwirtschaft erfasst Arbeitszeiten sekundengenau und übergibt sie automatisch an die Lohnabrechnung. Über das Mitarbeiter Service Portal melden sich die Mitarbeitenden an der Filialkasse an und ab; sie sehen ihren Zeitabrechnungsbeleg des laufenden Monats und können ihn ausdrucken. Teamleitende haben eine zusätzliche Filialübersicht am PC mit Live-Besetzung und Mitarbeiterarbeitszeiten.
Was die Software konkret abdeckt
Jahresplanung mit Vorjahresdaten
Die Zentrale erstellt je Filiale einen Jahresplan auf Basis der Vorjahresdaten und definiert monatliche Umsatzziele — Rahmen für die Tagesplanung.
Automatische Planvorschläge
Auf Basis der Jahresplanung liefert SEAKproHR automatische Einsatzvorschläge — die Filialleitung passt nur noch an, nicht mehr neu erstellen.
Frequenzgerechte Tagesplanung
Die tägliche Umsatzfrequenz fließt in die Planung ein — Besetzung folgt dem Bedarf, nicht dem kopierten Vorjahresplan.
Qualifikationen und Mitarbeiterwünsche
Software berücksichtigt benötigte Qualifikationen, Funktionen und individuelle Einsatzwünsche der Mitarbeitenden — sorgt für höhere Akzeptanz im Team.
Plan/Ist-Vergleich detailliert bis zur Filiale
Plan/Ist-Vergleiche vom Gesamtunternehmen bis detailliert zur einzelnen Filiale — tagesaktuelle Kennzahlen, überall verfügbar.
Besucherzähler-Integration für Käuferquote
Daten der Besucherzähler werden in SEAK importiert und für Kennzahlen wie die Käuferquote nutzbar gemacht — Frequenz wird direkt in Steuerung umgesetzt.
Sekundengenaue Zeitwirtschaft mit Lohnübergabe
Arbeitszeiten werden sekundengenau erfasst und automatisch an die Lohnabrechnung übergeben — Stundenzettel und Nachpflege entfallen.
Mitarbeiter Service Portal (MSP)
An- und Abmeldung an der Filialkasse, Einsicht und Ausdruck der Zeitabrechnungsbelege des aktuellen Monats — sowie eine zusätzliche Filialübersicht am PC für Teamleitende.


Jens Feike-Herrmann — IT-Leiter — Mein Fischer
„Die Personaleinsatzplanung ist jetzt wesentlich effizienter als zuvor. Die Zentrale erstellt unter Berücksichtigung der Daten aus dem Vorjahr für jede Filiale einen Jahresplan und definiert monatliche Umsatzziele. Auf dieser Basis und mit Hilfe der Vorschläge des Systems erstellt die Filialleitung dann die Einsatzplanung für jeden Tag.“
Das Ergebnis: Was sich in 15 Jahren mit SEAK verändert hat
Steigende Stundenleistung, mehr Teile pro Bon und faktenbasierte Boni
Die Effekte sind in vier Dimensionen spürbar: in den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, in der Führungs- und Steuerungsebene, in der Mitarbeiterzufriedenheit und in der Datenqualität für strategische Entscheidungen.
Betriebswirtschaftlich
Führung und Steuerung
Mitarbeiterzufriedenheit
Datenqualität und Schnittstellen


Jens Feike-Herrmann — IT-Leiter — Mein Fischer
„Wir verzeichnen seit dem Einsatz der Lösungen von SEAK Jahr für Jahr steigende Stundenleistungen. Auch die Kennzahl Teile pro Bon entwickelt sich erfreulich. Zuvor ließ sich diese Kennzahl nicht berechnen, denn man wusste nicht, wieviel Zeit ein Mitarbeiter tatsächlich auf der Verkaufsfläche im Einsatz war. Wir brauchen aber diese Kennzahlen und entsprechende Auswertungen auch, um leistungsabhängige Bonus-Zahlungen berechnen zu können.“
Welche Bausteine bei Mein Fischer im Einsatz sind


Stephanie Jähnig, Personalreferentin Mein Fischer
„Ich habe immer das Gefühl, dass die mich verstehen und wissen, was ich brauche. Dabei sind sie auch noch sehr sympathisch, nett und hilfsbereit. Und das Potenzial, das diese Software hat, überrascht mich immer wieder.“
Sprechen wir darüber, ob SEAK auch zu Ihrem Unternehmen passt
In einer 30-minütigen Erstberatung klären wir gemeinsam, wo Sie heute stehen, welche Module für Ihre Situation Priorität haben – und wie ein realistischer Einführungspfad aussehen könnte.
Alternativ können Sie auch gerne über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung treten – wir melden uns zeitnah bei Ihnen. Oder rufen Sie uns unter folgender Telefonnummer an: +49 40 238 348 – 000
Der Handel vertraut auf SEAK
Von Fashion über Lebensmittel bis Bau- und Fachhandel: Händler in ganz Deutschland steuern ihr Workforce Management mit SEAK.

Seit 1832 — sechs Generationen Modehandel
Am 15. April 1832 zog der Leinenwebermeister Carl Ernst Fischer aus der Nähe von Nürnberg nach Taucha bei Leipzig und eröffnete eine Werkstatt, die gleichzeitig auch Wohn- und Verkaufsraum war. Aus dem Handel mit selbst produzierten Leinenwaren und Flachsgarnen wurde drei Jahre später ein eigenes Ladengeschäft. Ende des 19. Jahrhunderts fuhren die Fischers mit ihrem Sortiment über die benachbarten Dörfer und veranstalteten firmeneigene Verkaufsmessen in Gasthöfen — der Unternehmer-Spirit zieht sich seither durch sechs Generationen.
Nach der deutschen Wiedervereinigung wuchs das Unternehmen rasant. Seit 2010 wird Mein Fischer von Ulrich Fischer in 6. Familiengeneration geleitet. Heute steuert das Unternehmen 17 Modegeschäfte in Mitteldeutschland und beschäftigt rund 250 Mitarbeitende — mit klarer regionaler Verankerung in Sachsen und Sortimentsfokus auf Bekleidung und Lifestyleprodukten. Eng verbunden mit diesem Wachstumsschub ist der Einstieg von SEAK als Software-Partner: Seit 2010 läuft die Personaleinsatzplanung, Zeitwirtschaft und das Mitarbeiter Service Portal auf SEAK — über 15 Jahre Partnerschaft, eine der längsten im SEAK-Portfolio.